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Zur Ernährung der BX ist im Grunde nichts anderes
zu sagen als bei allen gross werdenen Hunderassen. Das Futter sollte nicht
zu hohe Proteinwerte haben, bzw. es sollte hochwertiges Protein
gefüttert werden.
Sofern man Trockenfutter füttert, sollte der Rohproteingehalt bei unter 25%
liegen. Wenn man zuviel Proteine füttert, wächst der Hund zu schnell und
Sehnen, Bänder und Muskeln haben keine Chance mitzuhalten...somit sind
Gelenkprobleme vorprogrammiert. Da die Grösse des Hundes genetisch
festgelegt ist, erreicht man damit auch nicht, das der Hund "grösser" wird
als vorgesehen...er wächst lediglich viel zu schnell!
Ernährung des Welpen
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| Nur hochwertiges Protein
füttern, bzw.darauf achten das der Rohproteingehalt bei Trockenfutter
unter 25% liegt! |
| auf ein ausgewogenes Calcium/Phosphor Verhältnis
achten! |
| Futterumstellungen behutsam durchführen! |
| bis zum sechsten Lebensmonat viermal täglich
füttern! |
| nach dem füttern den Welpen ruhig halten, da sonst
die Gefahr einer Magendrehung besteht!! |
| das Futter sollte immer Raumtemperatur haben |
| Am besten füttert man die erste Zeit das vom
Züchter empfohlene Futter, mit dem der Welpe aufgezogen wurde |
Sollten sie sich entscheiden den Welpen zu barfen,
informieren sie sich bitte gründlich über die ideale Zusammensetzung der
Vitamine und Mineralien. Anders als beim Trockenfutter, müssen sie bei
dieser Fütterungsart selber die optimale Zusammensetzung herausfinden, was
sich leichter liest als es ist! Wichtig sind vor allem die Mineralien
Calcium und Phosphor, deren richtige Zusammensetzung muss in jedem Fall
stimmen!Eine Unterversorgung mit Kalzium und einem damit verbundenen engem
Kalzium/Phosphor Verhältnis führt zu einer nicht ausreichenden
Mineralisierung der wachsenden Knochen. Verbiegungen und Verformungen der
Gliedmaßen sind die Folge. Eine Überversorgung mit Kalzium, Phosphor,
Vitamin D und A führt ebenfalls zu diesen Mineralisierungsstörungen.
Versucht man nun, mit einer extremen Kalziumversorgung die auftretenden
Stellungsanomalien zu „reparieren", verschlimmert man die Situation. Es
kommt also entscheidend auf das Kalzium/Phosphor-Mengenverhältnis an.
Optimal ist es zwischen 1,2:1 bis 1,4:1. Stimmt dieses im Futter, erübrigen
sich zusätzliche Gaben von Spezialpräparaten. Am besten sprechen sie mit
ihrem Tierarzt darüber und lassen sich von ihm beraten.
Welpen sollten anfangs vier Mahlzeiten täglich
bekommen, später drei (ab einem Alter von sechs Monaten) und im adulten
Alter reichen zwei Mahlzeiten am Tag.
Das Futter sollte Zimmertemperatur (nicht direkt aus
dem Kühlschrank) haben und frisches Trinkwasser in einem extra Napf immer
bereitstehen. Futterumstellungen sehr behutsam durchführen, da Welpen
empfindliche Mägen haben und leicht Durchfall bekommen.
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Copyright Claudia Jungbluth © 2006 -
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